| Vorteile der Radiologie |

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DVT – drei Buchstaben revolutionieren die Computertomographie Die permanent steigende Nachfrage aus den Fachschaften Radiologie, Zahnmedizin und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde nach hochqualitativen und hochauflösenden Röntgenaufnahmen, haben den Weg für die digitale Volumentomographie (DVT) geebnet. Die Cone-Beam-Technologie hat die zahnmedizinische sowie medizinische Röntgendiagnostik nachhaltig beeinflusst bzw. geradezu revolutioniert. Sie ist inzwischen in der Radiologie bewährt und etabliert. Besonders die DVT-Bildqualität bei der 3-D Schädeldiagnostik genießt sowohl bei Radiologen, Zahnärzten, als auch bei Klinikern, einen hervorragenden Ruf. Darüber hinaus schont DVT auch die Patienten, denn die Strahlenbelastung ist deutlich geringer als beim bekannten CT-Verfahren. Neben weiteren Vorzügen wie der aufrechten Sitzposition des Patienten besteht der wesentliche Vorteil in der Betriebssicherheit. Und das bedeutet neben der Zuverlässigkeit für den Betreiber des Gerätes einen hohen Investitionsschutz. Radiologen bietet diese innovative Technologie ein zusätzliches Potential für Zuweiser und damit, aufgrund der Skaleneffekte in der Radiologie, eine Erweiterung des bestehenden Leistungsangebotes. Für Untersuchungen der gesamten Kopf- und Halsregion eignen sich die Aufnahmen im neuen Querformat, unter anderem in den Bereichen der Implantattherapie, restaurativen Zahnheilkunde und Chirurgie. Mittels einer erhöhten Bilddynamik können auch Hart- und Weichgewebe präzise visualisiert werden. Der 3D Accuitomo 170 wurde speziell dafür mit einem FPD (Flat Panel Detector) ausgestattet. Dieser verfügt über eine 14 Bit tiefe Graustufenskala. Das Unternehmen Morita stellt mit dem 3D Accuitomo 170 eine neue Version des digitalen Volumentomografen vor. Zusätzlich zu den Aufnahmeformaten 40 x 40 mm, 60 x 60 mm und 80 x 80 mm können mit dem neuen System nun größere Aufnahmen mit einer Voxelgröße von 80 µm in den Formaten 100 x 100 mm und 170 x 120 mm erstellt werden. Der Anwender kann zwischen fünf Aufnahmebereichen wählen, ohne auf eine gleich bleibend hohe Auflösung verzichten zu müssen. Alle FOV-Bereiche können wahlweise mit Voxelgrößen von 80 µm, 125 µm, 160 µm oder 250 µm erstellt werden. Die speziell für den 3D Accuitomo entwickelte Zoom-Rekonstruktions-Funktion wurde ebenfalls in die neue Version 170 integriert. Hierdurch ist es möglich, aus einer 80 x 80 mm Aufnahme mit einer Voxelgröße von 160 µm oder aus einer 170 x 120 mm Aufnahme mit 250 µm in alle Detailansichten der Regionen von Interesse zu zoomen. Es sind keine nachträglichen Detail-Aufnahmen, die den Patienten unnötig gesundheitlich belasten, erforderlich. |