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Der bis zu 170 x 120 mm große Aufnahmebereich ist die prädestinierte Technik für einen bevorzugten Einsatz in den Bereichen von dentogenen diagnostischen Fragestellungen. Indiziert ist die DVT unter anderem in der
| Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie |
- Lagebeziehung von Weisheitszähnen zum Unterkiefernerv oder der Kieferhöhle
- Diagnostik von Knochenveränderungen wie Zysten oder Granulomen
- Zahnanomalien
- Veränderungen des Knochens von Zahnbetterkrankungen
- Feststellung von Kieferhöhlenerkrankungen
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| Endodontie |
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apikale Veränderungen
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Wurzelfrakturen
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Wurzelresorptionen
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| Parodontologie |
- Visualisierung der dreidimensionalen parodontalen Morphologie
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| Zahnärztliche Prothetik / Implantologie |
- Informationen zur Pfeilerwertigkeit
- Quantitatives und qualitatives Knochenangebot
- Darstellung der Nervenaustrittspunkte
- Knöcherne Erkrankungen des Kiefergelenkes
- Planung implantologischer Versorgungen
- Exakte Positionierung von Implantaten
- Erstellung von Bohrschablonen
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| Funktionsdiagnostik und -therapie |
- Ausschluss primärer Kiefergelenkerkrankungen
- Erfassung differential-therapeutischer Befunde
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| Chirurgische Zahnheilkunde |
- Wurzelfrakturen
- Alevolarfortsatzfrakturen
- Intraossäre pathologische Veränderungen
- größere periapikale knöcherne Läsionen
- Lageanomalien von Zähnen
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| Kieferorthopädie |
- Diagnostik von Anomalien des Zahnbestandes
- Diagnostik von Anomalien und Dysplasien der Zahnwurzel
- Differentialdiagnostische Bewertung von Zahndurchbruchsstörungen
- Darstellung des peridentalen Knochenangebotes zur prognostischen
Bewertung geplanter Zahnbewegungen
- Diagnostik craniofazialer Fehlbildungen
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