Umfangreiches Indikationsspektrum


Der Alleskönner im Praxisalltag


Es gibt zahlreiche neue und höchst interessante Anwendungsbereiche für das SCS MedSeries® H22-DVT und die DVT-Technologie insgesamt. So können mit dem H22 auf ganz neue Weise Knochenheilungsvorgänge dargestellt werden, ohne den Gips abnehmen zu müssen. Des Weiteren können mithilfe von Kontrastmitteln auch Arthrographien oder andere spezielle Untersuchungen durchgeführt werden. Des Weiteren können Aufnahmen, wahlweise unter Be- oder Entlastung, mit Hilfe von Kontrastmitteln auch Arthrographien oder auch andere spezielle Untersuchungen, wie die HWS-Bildgebung, durchgeführt werden.

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3-D-Indikationen in der Orthopädie und Unfallchirurgie

Mehr Indikationen als je zuvor


Das SCS MedSeries® H22 ist der tägliche Begleiter führender Praxen und Kliniken in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Innerhalb weniger als fünf Minuten fertigen Sie mit dem SCS MedSeries® H22 hochauflösende 3-D-Aufnahmen der Extremitäten Ihrer Patienten an. Das ebnet den Weg für eine schnell verfügbare, sichere und aussagekräftige Diagnose, die keine Fragen offen lässt, gefolgt von einem umgehenden Beginn der optimalen Therapieplanung.


Ein umfangreiches Indikationsspektrum


Das Indikationsspektrum des SCS MedSeries® H22-DVTs ist so umfangreich wie nie zuvor. Es enthält eine Vielzahl möglicher Indikationsstellungen, die ohne Weiteres mit dem hochauflösenden DVT erfasst werden können.



  • Finger
  • Hand und Handgelenk
  • Ellenbogen
  • Knie entlastet / belastet
  • OSG entlastet / belastet
  • Rückfuß und Vorfuß entlastet / belastet
  • Arthrose / Arthritis
  • Frakturen
  • Handgelenksinstabilität (DISI / PISI / SL-Band Läsion)
  • Früharthritis
  • Arthrose
  • Frakturen und Kapselverletzungen
  • Festlegung eines ein- oder zweiseitigen Vorgehens

  • Frakturen
  • Knöcherne Kapsel-Band Läsionen
  • Gelenkposition im Stand
  • Bohrkanal Position
  • Pseudarthrosen
  • Prothesen Position (prä- und postoperativ)
  • Fraktur
  • Arthroseausmaß
  • Arthrose
  • Defektverlauf
  • Flake Frakturen
  • Knochenzysten (präoperativ und knöcherne Konsolidierung der Zystenauffüllung)
  • Exophyten
  • Frakturen
  • Gelenkstatus
  • Rückfußstatik
  • Post-OP Lagekontrolle (bspw. OSG TEP)

Defekt des Sprunggelenks


Im folgenden Beispiel wird die überlegene Aussagekraft der 3-D-Schnittbilder des SCS MedSeries H22 gegenüber dem 2-D-Projektionsröntgen demonstriert. Im Vergleich zum 2-D-Projektionsröntgen liefert das SCS MedSeries H22 nicht nur eine bessere Bildqualität, sondern auch überlagerungsfreie Schnittbilder mit höherem Informationsgehalt - und das bei gleicher Strahlenbelastung.

Größte Vorteile: Mit dem DVT ist nur eine einzige Aufnahme erforderlich, während das 2-D-Projektionsröntgen mehrere Aufnahmen benötigt. Eine planungssichere Diagnose ist jedoch nur mit den 3-D-Schnittbildern des SCS MedSeries H22 zu stellen. Zudem sind die Aufnahmen des SCS MedSeries H22 deutlich hochauflösender, als die eines klassischen Computertomographen und ersparen dem Patienten in diesem Vergleich zusätzlich mindestens 50% Strahlenbelastung. Aus diesen Gründen war im folgenden Fall eine klassische Computertomographie nicht gerechtfertigt. 


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Konventionelles 2-D-Röntgenbild OSG ap. Vorstellung wegen massiver Belastungsschmerzen nach durchgeführter Operation bei Osteochondraler Läsion im Bereich der lateralen Talusschulter. Im Röntgen ist die OCL lat. Talusschulter und eine unklare Aufhellung im Bereich des Talus erkennbar


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In der 3-D-Rekonstruktion mit Schnitt wird das Ausmaß des Defektes mit Gelenkbeteiligung des Talus deutlich sichtbar und erklärt den massiven Belastungsschmerz des Patienten. Der große Defekt der medialen Talusschulter kommt in der Hauptbelastungszone zum Liegen. Das subtalare Gelenk ist altersentsprechend, der Talus ist gut in der Sprunggelenksgabel zentriert. Die coronare Schnittführung zeigt den großen knöchernen Defekt unter der Talusgelenkfläche, der den gesamten Talus vom Sinus tarsi nach medial kreuzt.

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Konventionelles 2-D-Röntgenbild des Fußes seitlich unter Belastung. Zeichen der Degeneration im zentralen Gelenkanteil des OSGs. Auch hier ist eine Aufhellung im Bereich des Talushalses erkennbar, der nicht weiter zuzuordnen ist. Rechtfertigende Indikation für DVT: Gelenkbeurteilung unter Belastung, Stellung des Talus, Bonestock-Beurteilung des Talus.


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3-D-Darstellung des ventralen Gelenkanteils zeigt keine wesentlichen klinisch relevanten Pathologien, wie freie Gelenkkörper, Osteophyten oder Fehlstellungen.


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In der 3-D-DVT-Schnittbildgebung zeigt sich der große knöcherne Defekt des gesamten zentralen Talusanteils, beginnend lateraler Talus bis zur medialen Gelenkfacette mit Aufbruch der Grenzlamelle und direktem Gelenkkontakt. Durchmesser teils > 10 mm. Die ehemalige OCL der medialen Talusschulter zeigt noch einen ausgeprägten Sklerosesaum, insbesondere in der sagittalen Ebene.

Schnell diagnostiziert,
schnell therapiert


In der Unfall- und Gelenkchirurgie Praxis PD Dr. Joerg Petermann in Großwallstadt ist das SCS MedSeries® H22 der tägliche Begleiter im Praxisalltag. In kurzen Videosequenzen analysiert Dr. Petermann verschiedene Patientenfälle anhand von mit einem H22 aufgenommenen Aufnahmen, und kann unmittelbar erhält planungssichere Diagnosen erstellen.


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Amortisation bereits nach
12 DVT-Aufnahmen


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