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Die Teilgebietsradiologie zurück ins Fach holen


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„Die digitale Volumentomografie ist eine Bereicherung unseres diagnostischen Repertoires. In dieser Ausgabe beginnt eine Serie, die die wichtigsten Fragen zur DVT in der HNO-Praxis beantwortet.“
Prof. Dr. med. Gerhard Grevers

[...] Die fachspezifische (Teilgebiets-) Radiologie als diagnostische Leistung in der HNO-Heilkunde und Bestandteil der Facharztweiterbildung ist über die letzten Jahre verloren gegangen, weil das 2-D-Röntgen zunehmend durch moderne bildgebende 3-D-Techniken wie CT und MRT ersetzt wurde — Leistungen also, die aus naheliegenden Gründen nur durch Radiologen erbracht werden dürfen. Mit der digitalen Volumentomographie (DVT) steht nun seit geraumer Zeit eine 3-D-Untersuchungstechnik zur Verfügung, die uns Chancen bietet, eben diese Teilgebietsradiologie wieder zurück ins Fach zu holen. Zwischenzeitlich nutzen eine ganze Reihe von Kollegen diese Technik, die gegenüber der konventionellen hochauflösenden Computertomografie ohne Zweifel entscheidende Vorteile bietet: Kurze Untersuchungszeiten, eine bis zu 80 % niedrigere Strahlenexposition gegenüber dem CT, reproduzierbar hohe Bildqualität und, nicht zu vergessen, die sofortige Verfügbarkeit des Bildmaterials sind nur einige Argumente, die heute mehr denn je für die Anwendung der DVT in unserem Fachgebiet sprechen. Gerade in der NNH-Diagnostik, aber auch beim Mittelohr und Felsenbein bietet uns diese Technik heute wieder die Möglichkeit, neben der HNO-ärztlichen praktisch-klinischen Befunderhebung auch die entsprechende Bildgebung selbstständig durchzuführen und damit die gesamte HNO-relevante Diagnostik aus „einer Hand“ anzubieten. Dennoch besteht bei vielen Fachkollegen noch Unsicherheit darüber, inwieweit sich die DVT als Diagnoseverfahren wirtschaftlich in den Praxisalltag implementieren lässt [...]

Weiterlesen unter:
Springer Medizin HNO Nachrichten (2019) 49: 3

Meinung


Die Teilgebietsradiologie zurück ins Fach holen


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„Die digitale Volumentomografie ist eine Bereicherung unseres diagnostischen Repertoires. In dieser Ausgabe beginnt eine Serie, die die wichtigsten Fragen zur DVT in der HNO-Praxis beantwortet.“
Prof. Dr. med. Gerhard Grevers

Die fachspezifische (Teilgebiets-) Radiologie als diagnostische Leistung in der HNO-Heilkunde und Bestandteil der Facharztweiterbildung ist über die letzten Jahre verloren gegangen, weil das 2-D-Röntgen zunehmend durch moderne bildgebende 3-D-Techniken wie CT und MRT ersetzt wurde — Leistungen also, die aus naheliegenden Gründen nur durch Radiologen erbracht werden dürfen. Mit der digitalen Volumentomographie (DVT) steht nun seit geraumer Zeit eine 3-D-Untersuchungstechnik zur Verfügung, die uns Chancen bietet, eben diese Teilgebietsradiologie wieder zurück ins Fach zu holen. Zwischenzeitlich nutzen eine ganze Reihe von Kollegen diese Technik, die gegenüber der konventionellen hochauflösenden Computertomografie ohne Zweifel entscheidende Vorteile bietet: Kurze Untersuchungszeiten, eine bis zu 80 % niedrigere Strahlenexposition gegenüber dem CT, reproduzierbar hohe Bildqualität und, nicht zu vergessen, die sofortige Verfügbarkeit des Bildmaterials sind nur einige Argumente, die heute mehr denn je für die Anwendung der DVT in unserem Fachgebiet sprechen. Gerade in der NNH-Diagnostik, aber auch beim Mittelohr und Felsenbein bietet uns diese Technik heute wieder die Möglichkeit, neben der HNO-ärztlichen praktisch-klinischen Befunderhebung auch die entsprechende Bildgebung selbstständig durchzuführen und damit die gesamte HNO-relevante Diagnostik aus „einer Hand“ anzubieten. Dennoch besteht bei vielen Fachkollegen noch Unsicherheit darüber, inwieweit sich die DVT als Diagnoseverfahren wirtschaftlich in den Praxisalltag implementieren lässt.

Wir wollen nun mit einer Artikelserie zu verschiedenen, immer wieder geäußerten Fragen zum Thema DVT versuchen, hier mehr Klarheit zu schaffen und Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung zu leisten. Herr Dr. Steigerwald, HNO-Arzt aus Aschaffenburg, berichtet in der vorliegenden Ausgabe mit seinem Einführungsbeitrag auf S. 32 über Erfahrungen mit der DVT an ca. 5.000 Patienten. In den Folgeausgaben werden wir in weiteren Einzelbeiträgen unterschiedliche Aspekte wie „technische Grundlagen der DVT im Vergleich zur CT“, „Strahlenhygiene“, „praktisch-klinische Anwendung“ und „Voraussetzungen für die Betreibung eines DVT-Gerätes in der HNO-Praxis“ aufgreifen.

Die DVT ist zweifelsohne eine Bereicherung unseres diagnostischen Repertoires und bietet in ihrer heute verfügbaren Qualität und Aussagefähigkeit ideale Voraussetzungen für eine Reintegration der Teilgebietsradiologie in die HNO-Heilkunde und damit eine Stärkung unseres Fachgebietes auch in der Patientenwahrnehmung. Aus eigenen Beobachtungen können wir bestätigen, dass neben den geschilderten objektiven Vorzügen dieser Technik auch eine sehr hohe Akzeptanz von Patientenseite besteht. Die Möglichkeit der individuellen Befunderläuterung am Praxis-Bildschirm durch den behandelnden Arzt schafft eine Atmosphäre, die in radiologischen Großpraxen heute weitgehend verloren gegangen ist und auch deshalb von den Patienten entsprechend geschätzt wird.

Gleichwohl gibt es bei den verschiedenen DVT-Anbietern erhebliche Qualitätsunterschiede hinsichtlich Bildauflösung, „handling“, Service- und Garantieleistungen; zudem sind die meisten Hersteller schwerpunktmäßig im Dentalbereich aktiv, sodass vor einer evtl. Kaufentscheidung sorgfältig geprüft und hinterfragt werden sollte, inwieweit Erfahrungen in der HNO-Diagnostik vorgewiesen werden können oder konkret, wie viele Geräte in HNO-Praxen oder -Kliniken von den einzelnen Anbietern betrieben werden.

Quelle:
Springer Medizin HNO Nachrichten (2019) 49: 3
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